
von Carsten Hackamp
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12. August 2026
Elektrisches Pflegebett, Sauerstoffgerät, Absauggerät oder Wechseldruckmatratze: Viele Hilfsmittel in der häuslichen Pflege benötigen Strom. Was viele nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen können die Stromkosten von der Krankenkasse erstattet werden. In der Pflege zu Hause entstehen oft zusätzliche Kosten, die im Alltag schnell untergehen. Neben Medikamenten, Zuzahlungen oder Pflegehilfsmitteln betrifft das auch den Stromverbrauch medizinischer Hilfsmittel. Gerade Geräte, die täglich oder sogar dauerhaft laufen, können sich auf der Stromrechnung bemerkbar machen. Die gute Nachricht: Wenn ein elektrisches Hilfsmittel medizinisch notwendig ist, ärztlich verordnet und von der Krankenkasse bewilligt wurde, können auch die dafür notwendigen Stromkosten erstattungsfähig sein. Grundlage ist der Anspruch auf Hilfsmittelversorgung nach § 33 SGB V. Dieser umfasst nicht nur das Hilfsmittel selbst, sondern auch notwendige Leistungen, die mit der Nutzung verbunden sind.

von Carsten Hackamp
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3. Juni 2026
Wer Inkontinenzmaterial benötigt, ist oft zunächst verunsichert: Was läuft über die Krankenkasse, was über die Pflegekasse – und wie geht man konkret vor? Tatsächlich muss man hier zwei Bereiche klar voneinander unterscheiden: Zum einen gibt es körpernahe Inkontinenzhilfen , also Produkte, die direkt am Körper getragen werden, etwa Windelhosen, Pants oder Vorlagen . Diese laufen in der Regel über die Krankenkasse und werden per ärztlich rezeptiert (Inkontinenz-Dauerversorgung) . Zum anderen gibt es Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nach SGB XI . Dazu gehören beispielsweise Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Schutzschürzen oder Bettschutzeinlagen . Diese Produkte laufen über die Pflegekasse und können bei vorhandenem Pflegegrad gesondert beantragt werden.

von Carsten Hackamp
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21. Mai 2026
Wenn ein Kind dauerhaft auf Unterstützung angewiesen ist, taucht früher oder später die Frage nach dem Pflegegrad auf. Viele Eltern sind dabei verunsichert: Warum wird bei Kindern anders begutachtet als bei Erwachsenen? Und weshalb werden gerade die Kleinsten oft „einen Pflegegrad höher" eingestuft? In diesem Beitrag erklären wir in Ruhe und gut verständlich, wie die Einstufung bei Kindern funktioniert, was die Sonderregel für Kinder bis 18 Monate bedeutet und worauf Sie als Familie achten sollten.

von Carsten Hackamp
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20. Mai 2026
Ein Schwerbehindertenausweis kann im Alltag vieles erleichtern. Trotzdem erleben wir in der Beratung immer wieder, dass Betroffene und Angehörige unsicher sind: Wo beantragt man den Schwerbehindertenausweis in Hamburg? Welche Unterlagen werden benötigt? Und was kann man tun, wenn der Antrag abgelehnt wird? Die gute Nachricht ist: Der Antrag lässt sich in Hamburg grundsätzlich gut vorbereiten. Wichtig ist vor allem, die eigenen gesundheitlichen Einschränkungen vollständig zu schildern und passende Unterlagen beizufügen.









