Warum wir nur jedes 3. Wochenende arbeiten: Deine Work-Life-Balance im Fokus!

21. Juli 2025

Wir wissen, dass der Pflegeberuf anspruchsvoll ist und viel Energie fordert. Leider bedeutet das in vielen Einrichtungen auch, dass Du einen Großteil Deiner Wochenenden bei der Arbeit verbringst – gerade dann, wenn andere sich mit Freunden treffen, zusammen feiern und Ausflüge mit der Familie machen. Wir sind uns jedoch bewusst, wie wertvoll solche gemeinsamen Erinnerungen sind. Deshalb gehen wir einen anderen Weg: Bei uns arbeitest Du nur jedes dritte Wochenende. Erfahre, warum uns Deine Erholung so wichtig ist und was diese besondere Regelung für Dich und Deine Lebensqualität bedeutet.

Warum wir anders ticken: Unsere Philosophie

Stell Dir vor: Nach nur einem Arbeitswochenende hast Du wieder zwei ganze Wochenenden frei! Das bedeutet regelmäßige Auszeiten, die Du ganz nach Deinen Wünschen gestalten kannst. Was Du damit machen könntest? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Verbringe ungestört Zeit mit Deinen Liebsten, gehe Deinen Hobbys nach oder lass einfach die Seele baumeln. Auch für Erledigungen, die unter der Woche schwierig sind, wie größere Einkäufe, bleibt Dir ausreichend Zeit. Das nimmt viel Stress aus Deinem Alltag.


Warum wir dieses Modell anbieten? Uns ist wichtig, dass Du Dich gut erholen kannst. Denn wir denken, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance Dein persönliches Wohlbefinden und Deine Energie im Arbeitsalltag fördert. Qualitativ hochwertige Pflege ist unser Ziel, und dafür ist ein ausgeglichenes Team eine wichtige Grundlage.

Wie unser Arbeitsmodell funktioniert

Unser Modell ist darauf ausgelegt, Dir maximale Planungssicherheit zu bieten. Du weißt im Voraus genau, wann Du arbeiten musst und wann Du frei hast. Das ermöglicht Dir eine verlässliche private Planung und gibt Dir die Kontrolle über Deine Freizeit. Wichtig: Wir sind uns bewusst, dass jeder seine ganz persönlichen Lebensumstände hat. Deshalb sind wir offen für Deine individuellen Bedürfnisse. Solltest Du also den Wunsch haben, jedes zweite Wochenende zu arbeiten, lässt sich auch das problemlos einrichten. So lassen sich beispielsweise Beruf und Privatleben für Alleinerziehende besser vereinen.


Dieses System funktioniert so gut, weil wir als Team zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Bei uns bist Du nicht nur eine Nummer, sondern ein wertvolles Teammitglied. Wir legen größten Wert auf ein kollegiales Miteinander, in dem sich jeder auf den anderen verlassen kann. Gegenseitige Unterstützung, offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind die Basis unserer täglichen Arbeit.

Was wir Dir sonst noch bieten – über das Wochenende hinaus

Nun weißt Du, dass freie Wochenenden bei uns kein Wunschdenken, sondern gelebte Realität sind. Doch damit nicht genug: Wir respektieren Deine wohlverdiente Erholungszeit und planen unsere Dienste so vorausschauend, dass Du Deine Freizeit ungestört genießen kannst. Wenn Du frei hast, kannst Du Dich darauf verlassen, dass das auch so bleibt. Dein Telefon kann getrost in den Flugmodus, denn wir werden Dich nicht aus dem Frei holen. Wir möchten, dass Du Dich nach Deinen freien Tagen wirklich erholt und gestärkt fühlst.

 

Du träumst davon, eine längere Auszeit zu nehmen – sei es für eine Weltreise, eine Weiterbildung, oder um Dich einer ganz besonderen Herzensangelegenheit zu widmen? Bei uns hast Du die Möglichkeit, Arbeitszeit auf einem Lebensarbeitszeitkonto anzusparen. So kannst Du Dir später ein Sabbatical ermöglichen und Deine berufliche Laufbahn flexibel gestalten, um persönliche Ziele und Träume zu verwirklichen, ohne dafür Deinen Job aufgeben zu müssen.

Fazit: Bereit für mehr freie Zeit?

Wenn Du einen Job in der Pflege suchst, der Dir nicht nur fachliche Erfüllung, sondern auch eine echte Work-Life-Balance bietet, dann bist Du bei uns genau richtig. Wir glauben fest an den Wert der Erholung und daran, dass zufriedene Mitarbeiter die besten Mitarbeiter sind. Werde Teil unseres Teams in Hamburg und erlebe selbst, wie gut es sich anfühlt, nur jedes dritte Wochenende zu arbeiten. Bewirb Dich jetzt oder kontaktiere uns für weitere Informationen. Wir freuen uns auf Dich!

von Carsten Hackamp 3. Juni 2026
Wer Inkontinenzmaterial benötigt, ist oft zunächst verunsichert: Was läuft über die Krankenkasse, was über die Pflegekasse – und wie geht man konkret vor? Tatsächlich muss man hier zwei Bereiche klar voneinander unterscheiden: Zum einen gibt es körpernahe Inkontinenzhilfen , also Produkte, die direkt am Körper getragen werden, etwa Windelhosen, Pants oder Vorlagen . Diese laufen in der Regel über die Krankenkasse und werden per ärztlich rezeptiert (Inkontinenz-Dauerversorgung) . Zum anderen gibt es Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nach SGB XI . Dazu gehören beispielsweise Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Schutzschürzen oder Bettschutzeinlagen . Diese Produkte laufen über die Pflegekasse und können bei vorhandenem Pflegegrad gesondert beantragt werden.
von Carsten Hackamp 21. Mai 2026
Wenn ein Kind dauerhaft auf Unterstützung angewiesen ist, taucht früher oder später die Frage nach dem Pflegegrad auf. Viele Eltern sind dabei verunsichert: Warum wird bei Kindern anders begutachtet als bei Erwachsenen? Und weshalb werden gerade die Kleinsten oft „einen Pflegegrad höher" eingestuft?  In diesem Beitrag erklären wir in Ruhe und gut verständlich, wie die Einstufung bei Kindern funktioniert, was die Sonderregel für Kinder bis 18 Monate bedeutet und worauf Sie als Familie achten sollten.
von Carsten Hackamp 20. Mai 2026
Ein Schwerbehindertenausweis kann im Alltag vieles erleichtern. Trotzdem erleben wir in der Beratung immer wieder, dass Betroffene und Angehörige unsicher sind: Wo beantragt man den Schwerbehindertenausweis in Hamburg? Welche Unterlagen werden benötigt? Und was kann man tun, wenn der Antrag abgelehnt wird?  Die gute Nachricht ist: Der Antrag lässt sich in Hamburg grundsätzlich gut vorbereiten. Wichtig ist vor allem, die eigenen gesundheitlichen Einschränkungen vollständig zu schildern und passende Unterlagen beizufügen.
von Carsten Hackamp 13. April 2026
Wenn ein Pflegegrad abgelehnt wird oder die Einstufung deutlich zu niedrig ausfällt, ist das für viele Familien erst einmal frustrierend. Oft entsteht das Gefühl, dass der tatsächliche Alltag, die Sorgen und die Belastung nicht richtig gesehen wurden. Gerade Angehörige, die jeden Tag unterstützen, erleben solche Entscheidungen häufig als schwer nachvollziehbar.  Wichtig ist aber: Eine Ablehnung oder eine zu niedrige Einstufung muss nicht einfach hingenommen werden. Es gibt die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen und die Situation noch einmal prüfen zu lassen.
von Carsten Hackamp 13. April 2026
Wer ein Kind oder einen Angehörigen mit Schwerbehinderung begleitet, hat im Alltag oft vieles gleichzeitig zu tragen: Organisation, Termine, Sorge, Pflege und Verantwortung.  Umso wichtiger ist es zu wissen, dass es unter bestimmten Voraussetzungen auch steuerliche Entlastungen geben kann. Dazu gehören zum Beispiel der Behinderten-Pauschbetrag, der Pflege-Pauschbetrag oder Vergünstigungen bei Fahrtkosten und der Kfz-Steuer.
von Carsten Hackamp 9. April 2026
Wer das eigene Zuhause barriereärmer gestalten möchte, kann seit dem 8. April 2026 wieder von der KfW-Förderung profitieren. Damit steht für bestimmte Umbaumaßnahmen erneut ein Zuschuss von bis zu 6.250 Euro zur Verfügung.  Das ist besonders interessant für Menschen, die ihre Wohnung oder ihr Haus an veränderte gesundheitliche oder altersbedingte Bedürfnisse anpassen möchten. Grundlage dafür ist das KfW-Programm 455-B „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“.
von Carsten Hackamp 28. März 2026
Mobilität bedeutet Lebensqualität. Für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit stellt der Alltag jedoch häufig eine große Herausforderung dar. Arztbesuche, Therapien oder Einkäufe sind oft nur mit großem organisatorischem Aufwand möglich.  Was viele nicht wissen: In Hamburg können Menschen mit Schwerbehinderung den Fahrdienst MOIA unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos nutzen.
von Carsten Hackamp 16. März 2026
Menschen mit Demenz profitieren im Alltag besonders von festen Abläufen und vertrauten Gewohnheiten. Dieser Artikel zeigt, warum Struktur Sicherheit gibt und wie Angehörige die Pflege zu Hause mit einfachen Routinen erleichtern können. Wenn ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, verändert sich der Alltag oft leise und schrittweise. Was früher selbstverständlich war, wird unsicher. Termine geraten durcheinander, gewohnte Abläufe verlieren ihre Klarheit und vertraute Tätigkeiten fallen schwer. Für Angehörige entsteht dadurch häufig das Gefühl, ständig reagieren zu müssen, ohne wirklich planen zu können. Gerade bei Demenz hilft jedoch nicht permanente Anpassung, sondern Verlässlichkeit. Kleine, wiederkehrende Routinen geben Orientierung und können den Alltag für alle Beteiligten spürbar entspannen.
von Carsten Hackamp 16. März 2026
Wer regelmäßig Medikamente, Hilfsmittel, Therapien oder Krankenhausleistungen benötigt, merkt oft schnell, wie stark sich gesetzliche Zuzahlungen summieren können. Gerade für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen entsteht dadurch im Alltag nicht selten eine zusätzliche finanzielle Belastung. Viele wissen jedoch nicht: Für diese Zuzahlungen gibt es eine gesetzliche Obergrenze. Ist diese Grenze erreicht, können Sie sich für den Rest des Jahres von weiteren Zuzahlungen befreien lassen. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen und Belege sorgfältig zu sammeln.
von Carsten Hackamp 11. März 2026
Trockene Haut an Füßen und Beinen ist bei pflegebedürftigen Menschen ein häufiges Problem. Besonders bei eingeschränkter Mobilität oder begleitender Kompressionstherapie. In diesem Artikel erklären wir, warum eine gute Hautpflege wichtig ist und welche Erfahrungen wir in der ambulanten Pflege mit Schaumcremes gemacht haben.
Mehr anzeigen